Aktuelle Themen im Überblick

CSR Wir sind im Gremium beim Bundesverband der Tafeln vertreten
Mit fast 800 Teilnehmern ging am 1. Juli 2017 das 22. Bundestafeltreffen in Potsdam zu Ende. Zu der dreitägigen Veranstaltung rund um die Mitgliederversammlung des Bundesverbandes der deutschen Tafeln kommen alle zwei Jahre Tafel-Aktive aus ganz Deutschland zusammen, um sich auszutauschen und über die weitere Strategie des Dachverbandes der Tafeln abzustimmen. Verbandsintern standen in diesem Jahr zwei wichtige Änderungen auf dem Programm. Am 30. Juni 2017 wurde eine Änderung der Satzung des Bundesverbandes Deutsche Tafel e.V. beschlossen, die die Umbenennung des Verbandes in Tafel Deutschland e.V. sowie die Umfirmierung der zwölf Landesverbände einschließt. Zum anderen wurde per Satzungsänderung ein besonderes Aufsichtsgremium beim Dachverband der Tafeln eingeführt. Dieser Schritt war wegen des erheblichen Spendenanstiegs beim Bundesverbandes Deutsche Tafel e.V. erforderlich geworden. Norbert Heinemann erklärt: „Der Bundesverband erhält inzwischen Spenden in Höhe von rund 10 Millionen Euro jährlich. Ein Spendenvolumen in dieser Größenordnung erfordert die Kontrolle des Finanzgebarens des Bundesverbands durch ein besonderes Gremium, das fordern insbesondere die Großspender und das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI).“ Das neue Aufsichtsgremium besteht aus 3 Mitgliedern und 3 Stellvertretern, wobei jeweils ein Vertreter über ökonomischen Sachverstand verfügen muss. Bei der Wahl am 30. Juni 2017 wurde Norbert Heinemann von der Mitgliederversammlung als einer der beiden „Wirtschaftsexperten“ in das Gremium gewählt. Norbert Heinemann: „Ich freue mich sehr darüber, dass wir den Bundesverband der Tafeln über unser bisheriges Engagement hinaus künftig auch in ökonomischer Hinsicht begleiten können.“ Das besondere Aufsichtsgremium wird sich am 17. November 2017 zu seiner konstituierenden Sitzung treffen, dort werden dann die drei Mitglieder im eigentlichen Sinne, deren Stellvertreter sowie ein Sprecher gewählt. Wir werden Sie über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden halten.
International Business Report Weltweiter Mangel an qualifizierten Beschäftigten
Positive Stimmung und wachsender Optimismus bei den Unternehmen Fachkräftemangel als Wachstumsbremse besonders in Deutschland Weltweit sehen rund 35 % der Unternehmen einen Mangel an Fachkräften als ernsthafte Wachstumsbremse an. Bei den deutschen Unternehmen ist die Sorge noch ungleich größer: Hier sehen 54 % der befragten Unternehmen den wachsenden Mangel an geeigneten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wie auch leistungsfähigem Nachwuchs als ernsthafte Bedrohung ihrer unternehmerischen Ambitionen. Im vergangenen Jahr empfanden nur 13 % diesen Mangel als Problem für ihren unternehmerischen Erfolg. Dies ist ein wichtiges Ergebnis des quartalsmäßig erhobenen Grant Thornton International Business Reports, der dazu die Führungskräfte von rund 2.500 mittelständischen Unternehmen in 36 Ländern befragte. „Unternehmerische Weiterentwicklung und profitables Wachstum benötigen qualifizierte Beschäftigte, die solches Wachstum mit Ideen und Ambitionen treiben“, so Joachim Riese, CEO von Warth & Klein Grant Thornton in Deutschland. „Die Unternehmen müssen sich stärker an den Bedürfnissen der Arbeitnehmer orientieren, um auch auf dem Arbeitsmarkt attraktiv und wettbewerbsfähig zu bleiben“. Neben der zunehmenden Berücksichtigung einer ausgewogenen Work-Life-Balance und persönlicher Weiterentwicklung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, spielt dabei auch das Einkommen eine wichtige Rolle. So planen 77 % aller weltweit befragten Unternehmen in diesem Jahr Gehaltserhöhungen für ihre Beschäftigten. In Deutschland sind es sogar 85 % der befragten Unternehmen, die eine Einkommensverbesserung für Ihre Angestellten vorsehen, eine deutliche Steigerung gegenüber dem letzten Jahr mit 53 %. Über der Inflationsrate wollen weltweit nur 20 % das Gehalt Ihrer Beschäftigten erhöhen, in Deutschland sind es immerhin 43 % der Unternehmen. „Die Unternehmen sind gefordert, im sich abzeichnenden demografischen Wandel quantitativ wie qualitativ die richtigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu halten und neue zu finden. Politik und Tarifpartner müssen aber ebenfalls die richtigen Rahmenbedingungen am Arbeitsmarkt definieren, um auch zukünftig die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu sichern“, ergänzt Joachim Riese. Wirtschaftsoptimismus weltweit ungebrochen Der aus dieser Studie abgeleitete Optimismus-Index notiert weltweit ein Allzeithoch von 51 % im Durchschnitt, eine leichte Steigerung gegenüber dem letzten Quartal mit 49 %. Die europäischen Unternehmen bewegen sich mit 50 % auf einem nach wie vor hohen Niveau. Besonders optimistisch sind amerikanische Unternehmen mit 81 %. In Europa führen die Niederlande mit 88 %, Deutschland mit 76 % und Schweden mit 71 % den Rang an und bewerten die Wirtschaftsaussichten in den nächsten 12 Monaten besonders positiv.
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