Im Rahmen einer gemeinsamen Studie der Hochschule Ruhr-West und Warth & Klein Grant Thornton vom Juni 2020 geben lediglich knapp 2% von insgesamt 52 befragten Entscheidungsträgern an, dass ihr Reporting „State of the Art“ sei. Dagegen sehen ganze 65% der Befragten teilweisen oder großen Optimierungsbedarf bei diesem Thema. Die Erstellung einer fundierten Unternehmensberichterstattung ist häufig noch von manuellen und langwierigen Arbeitsabläufen zur Datenbeschaffung und -bearbeitung geprägt. Entsprechend ist laut der Studie immer noch in knapp 70% der Unternehmen das Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft-Excel das überwiegend genutzte Tool für das Reporting.

Doch wie lässt sich dies ändern und was zeichnet ein digitales Reporting aus?

Ein digitales Reporting wird erst dann zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil, wenn es agil, effizient, umfassend, standardisiert und individuell gestaltet ist. Um diese Attribute zu gewährleisten, bedarf es bei der Implementierung eines Zusammenspiels der folgenden Faktoren: geeignete Technologie (1), effizientes Vorgehen zur Datenbeschaffung und -aufbereitung (2), effiziente systemübergreifende Prozesse (3) sowie eine übergeordnete Organisation für den Aufbau, die Qualitätskontrolle und die Steuerung des Reportings (4). Darüber hinaus sollte es intuitiv zu bedienen und damit besonders nutzerfreundlich sein.

Anwendungsfälle eines solchen digitalen Reporting liegen beispielsweise im Controlling, im ESG-Reporting oder der Berichterstattung gegenüber externen Stakeholdern.

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