Wir beantworten komplexe Fragen im Rahmen von Insolvenzen

Im Rahmen von Insolvenzen kann das Handeln und/oder Unterlassen der Verantwortlichen dazu führen, dass das Unternehmen durch verspätete Insolvenzantragstellung Schaden nimmt.

Wenn Verdachtsmomente für derartige Entwicklungen gegeben sind, sehen sich Insolvenzverwalter und die Anwälte der (ehemaligen) Geschäftsleitung komplexen Fragen ausgesetzt, die allein durch Juristen nicht exakt beantwortet werden können.

Im Grunde geht es um die Fragen:

Ansprechpartner Christian Knake

Associate Partner

Treten Sie mit uns in Kontakt
  • Was war der richtige Zeitpunkt für die Stellung des Insolvenzantrages?
  • Kann im Falle eines falschen Zeitpunktes die Insolvenzmasse erhöht werden?
  • Wie hoch sind die Restwerte?
  • Sind dem Unternehmen Vermögensgegenstände entzogen worden und wenn ja, wo sind diese (Frage nach Ort, Täter, genaue Umstände etc.?).

Wir verfügen über ein Team von Fachleuten, das Sie bei der Untersuchung der komplexen Sachverhalte unterstützt durch:

  • Forensische Untersuchung bei Verdachtsmomenten. Mit unserer großen Erfahrung nutzen wir die uns zur Verfügung stehenden Erkenntnisquellen, um den Sachverhalt für Mandanten gerichtsverwertbar darzustellen.
  • Auswertung der Daten des Rechnungswesens und sonstiger Informationen (etwa E-Mails).
  • Effiziente Sachverhaltsaufklärung (Verschleppung, Verschleierung, Verzögerung etc.) durch Einsatz von intelligenten elektronischen Analyse-Tools.
  • Falls möglich Wiederherstellung gelöschter Daten durch IT-Forensik.
  • Asset-Tracing (Aufspüren von Vermögenswerten und Schuldnern).

Wurde der Zeitpunkt für die Insolvenzantragstellung falsch gewählt, ergeben sich in der Regel Ansprüche gegen Entscheider in nicht unbeträchtlicher Höhe. Diese können die Masse erhöhen. Ebenso sind wir in der Lage, entzogene Vermögensgegenstände zu quantifizieren und ausfindig zu machen. In der Regel sind die Kosten für die Untersuchung der Sachverhalte weit geringer, als der Zuwachs an Masse.