Einführung

Mit Inkrafttreten der 5.  MaRisk-Novelle stehen neben den systemrelevanten Banken nunmehr auch kleine und mittlere Bankinstitute in der Pflicht, die Kernprinzipien des BCBS 239 zu erfüllen. Sämtliche Finanzinstitute sehen sich somit mit der Herausforderung konfrontiert, ein zeitgemäßes und krisensicheres Data Governance Framework zu etablieren. Im Zuge dessen gilt es, ein effizientes Risikodatenmanagement aufzubauen, das in Kombination mit der geeigneten IT-Infrastruktur Ad-Hoc-Abrufe von Risikoberichten sowie eine hohe Datenqualität der Risikodaten gewährleistet. 

Unser Ansatz

Bedarfsgerecht unterstützen wir Ihr Unternehmen bei der Optimierung eines bestehenden oder bei der Konzeption und Einführung eines neuen Data Governance Frameworks.
Gemeinsam mit Ihnen und Ihren Mitarbeitern identifizieren und analysieren unsere Experten die für das Framework relevante Datengrundlage sowie die damit verbundenen Datenerfassungs- und Datenverarbeitungsprozesse. Dabei werden sowohl unternehmensspezifische als auch regulatorische Anforderungen an Datenintegrität, Datenqualität und Datensicherheit auf den Prüfstand gestellt. Datenverantwortlichkeiten sowie Zuständigkeiten im Datenmanagement werden hinsichtlich ihrer Tragweite und Effizienz bei der Datenbearbeitung neu evaluiert.

Ihr Mehrwert

Das interdisziplinäre Financial Services Team von Warth & Klein Grant Thornton bringt jahrelange Erfahrung in der Umsetzung sowohl fachlicher als auch technischer Anforderungen an das Risikodatenmanagement in Banken mit. Bei der Realisierung eines BCBS 239-konformen Data Governance Frameworks nutzen wir unseren Erfahrungsschatz, um Optimierungspotenziale in Business- und IT-Prozessen zur Risikodatenaggregation zu identifizieren und  gemeinsam mit Ihnen umzusetzen.

Ansprechpartner Dr. Frank Hülsberg

Governance, Risk, Compliance & Technology

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